Schön Dich kennenzulernen!

Hey, wir sind

Portrait Eva

Eva

Yogalehrerin, SUP Instructor (ACA)
“Every little thing’s gonna be alright”
Portrait Lukas

Lukas

SUP Instructor (ACA)
“Life is better in Boardshorts”

Mitte Dreißig, lieben den Sommer, hassen unselige Winter, würden am liebsten jede freie Minute SUPen und haben ständig Fernweh.
Und damit wäre eigentlich das Wichtigste gesagt, oder? 🙂

Aber wenn Du mehr wissen willst, les gerne weiter…

Nach dem Studium ging ich (Eva) für neun Monate nach Australien, erkundete Neuseeland und machte einen kleinen Abstechern nach Fiji. Zurück in Deutschland und in meinem ersten Job, träumte ich immer von der nächsten Reise – Brasilien, Norwegen, USA und mit jedem Ziel wurde meine bucket list länger und das Fernweh größer.

Auf der Arbeit lernte ich dann Lukas kennen, der gerade von seiner letzten Reise nach Kenia zurück war. Und statt zu arbeiten (das sollte natürlich nicht unser damaliger Arbeitgeber lesen 😉 ) gab es für uns nur ein Thema: „exotische Länder, abenteuerliche Reisen und jede Menge Fernweh“.

Und so kam es uns gar nicht so verrückt vor, dass wir nach nur wenigen Wochen zusammenzogen (um Geld zu sparen 😉 ) und beschlossen gemeinsam die Panamericana zu bereisen. Mit dem eigenen Camper wollten wir losfahren und das wo sich unsere, also genauer gesagt meine, Campingerfahrung auf gerade einmal drei Wochen beschränkte. Und Lukas Campingerfahrung? Naja, nicht vorhanden! …

Zwei Jahre hat es dann noch gedauert, bis es endlich losging. Job gekündigt, Wohnung aufgelöst, einen ausgebauten Toyota Land Cruiser gekauft (in den wir uns auf den ersten Blick verliebt hatten) und viele Stunden der Planung. Wer mehr über unsere Reise entlang der Panamericana erfahren will, kann gerne auf unserer alten Homepage www.traeumeleben.jimdo.com vorbeischauen.

Diese Reise war für uns beide wohl das prägendste Erlebnis in unserem bisherigen Leben. Und auch wenn wir es selber nicht so sehr gemerkt haben, hat sie uns mit Sicherheit nachhaltig verändert. Wir sind schon hunderte Male gefragt worden, wie es war, wo es uns am besten gefallen hat, welches Land das Schönste war, ob es gefährlich war. Wie soll man zwei Jahre in wenigen Worten beschreiben? Zwei Jahre an denen wir einige der Schönsten Orte dieser Welt sehen durften, zwei Jahre in denen wir die Freiheit hatten jeden Tag aufs Neue zu entscheiden ob wir bleiben oder weiterfahren, zwei Jahre die uns an unsere Grenzen gebracht und darüber hinaus haben wachsen lassen, zwei Jahre in denen Situationen aussichtslos schienen und es trotzdem weiter ging,…

Auch wenn das jetzt vielleicht nicht ganz so bedeutend erscheint, haben wir auf dieser Reise in Kanada auf einem der traumhaft schönen eisigen Bergseen unsere ersten Stand Up Paddler gesehen. Aber es sollte noch gut zwei Jahre und 80.000 km dauern, bis wir uns in Florida das erste Mal selber auf die Bretter getraut haben. Um mich herum türkisblaues, kristallklares Wasser. Wir glitten vorbei an Pelikanen und Mangrovenwäldern. Und es war viel einfacher, als es aussah! Uns war sofort klar, dass das nicht unser letztes Mal auf dem SUP war 😉

Seit 2014 sind wir wieder zurück in Deutschland, arbeiten Nine-to-Five oder so ähnlich und haben uns schweren Herzens von unserem Toyota Landcruiser getrennt. Seitdem ist SUPen unsere Freizeitaktivität Nummer 1. Feierabend oder Wochenende, sobald es das Wetter zulässt, packen wir die Bretter ein und fahren zum nächsten See. Schnell mussten wir aber feststellen, dass unser Bewegungsradius so doch sehr beschränkt war.

2016 war es dann soweit und der Entschluss war gefasst – ein neues Reisefahrzeug muss  her, damit wir auch mal an entlegeneren Orten SUPen können! Wir waren natürlich sofort Feuer und Flamme, ein passendes Basisfahrzeug war gewählt, die ersten Pläne für einen möglichen Ausbau waren entworfen, wieder verworfen und gefühlte 100 Mal neu skizziert.

Jetzt erkunden wir mit unserem „alltagstauglicheren“ Mercedes Sprinter die Gegend, von einem SUP-Spot zum nächsten und sind gespannt darauf, wo uns die Zukunft noch hinbringt. Und warum gibt es diese Internetseite? Weil es uns Spaß macht! Weil wir gerne immer wieder Neues ausprobieren und vor allem gerne Neues dazulernen! Weil das Leben zu kurz ist, um immer nur das gleiche zu machen! Und weil wir gerne die Informationen, die wir mühsam für uns zusammengesucht haben, mit Euch teilen möchten! Stay tuned!

Dürfen wir vorstellen

Diego Mercedes Sprinter 4x4

Diego

Ein GULF-blauer Mercedes Sprinter 313 CDI 4×4, Baujahr 2004

Motor: 2,2 l, 4-Zylinder Turbo-Diesel, 129 PS
Zulässiges-Gewicht: 3,5 Tonnen, Verbrauch: 9 l auf 100 km, 90 l Dieseltank
Höchstgeschwindigkeit 145 km/h, Reisegeschwindigkeit 100 km/h
Allrad zuschaltbar, Hinterachs-Differentialsperre, BF-Goodrich 245/75 R16 All-Terrain Reifen
ehemaliger Werkstattwagen

Ausstattung: Sitzecke mit Sitzbank und drehbaren Fahrer- und Beifahrersitz, Bett ausgeklappt 1,40 x 1,88 m, Spüle, Frischwasserkanister 3 x 19 l, Katadyn Trinkwasserfilter, 2-Flammen-Gaskocher, Kompressorkühlbox Engel MT-45FS, 300 W Solaranlage, Wechselrichter 1200 W,
Batterieladegerät, Boardbatterie 165 Ah Gel, Standheizung Eberspächer Airtronic D4, Schränke aus Birke Multiplex mit Resopal-Beschichtung, Toilette Porta Potti Qube 345, Markise in Fahrzeugfarbe lackiert, Seitz S4-Campingfenster

Mehr Details zum Aus- und Umbau findest Du im Blogbeitrag Wer ist eigentlich Diego?.

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